Sergei Nakariakov Trompete
Maria Meerovitch Klavier
Willi Zimmermann Violine und Leitung
Zürcher Kammerorchester
Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
Sinfonie F-Dur, Fk 67 (ca. 1740–45) 12′
Vivace | Andante | Allegro | Menuetto
André Jolivet (1905–1974)
Concertino für Trompete, Streichorchester
und Klavier (1948) 10′
Allegro | Meno vivo | Allegro
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Sinfonie h-Moll, Wq.182/5 (1773) 10′
Allegretto | Larghetto | Presto
Pause 20′
Johann Christoph Friedrich Bach (1732–1795)
Sinfonie d-Moll, WFV I:3 (1768) 8′
Allegro | Andante amoroso | Allegro assai
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Adagio und Allegretto für Streichorchester,
bearbeitet von Christian Sikorski (1931) 8′
Elegie: Adagio | Polka: Allegretto
Dmitri Schostakowitsch
Konzert für Klavier, Trompete und
Streichorchester c-Moll, op. 35 (1933) 22′
Allegretto | Lento | Moderato | Allegro con brio
«Wenn das Publikum bei der Aufführung meiner Werke lächelt oder direkt lacht, so bereitet mir das grosse Befriedigung.» Diese Worte von Dmitri Schostakowitsch könnten das Motto seines ersten Klavierkonzertes sein. Bereits in seinen 24 Präludien, die Schostakowitsch im selben Jahr 1933 komponiert hatte, zeigte er eine leichte Neigung zum Humor. Im ersten Klavierkonzert sind dann Satire und Komik unüberhörbar. Hier zeigt sich der noch unbekümmerte 26-jährige Komponist in der ganzen Pracht seines Talentes. In Kombination mit dem Concertino für Trompete, Klavier und Streichorchester des französischen Komponisten André Jolivet sowie Werken dreier Bachsöhne verspricht dieser Konzertabend mit Serkei Nakariakov (Trompete), Maria Meerovitch (Klavier) und dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Willi Zimmermann, zu einer inspirierenden
Entdeckungsreise zu werden.


