verschoben – 2. Abokonzert – Sophie Pacini
  • Beginn14. Okt. 2021 um 19:30
  • VeranstaltungsortTheater Chur

HINWEIS:

Liebe Konzertbesucher

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung am 13. Januar 2021, als eine der Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus, Veranstaltungen bis Ende Februar untersagt.
Aus diesem Grund wird das Konzert mit Sophie Pacini verschoben und findet neu am 14. Oktober 2021 statt.

Über allfällige weitere Konzertabsagen und /-verschiebungen werden wir Sie laufend informieren
Die gegenwärtige Situation trifft uns alle empfindlich. Wir hoffen sehr, dass die ergriffenen Schutzmassnahmen zur Eindämmung der Pandemie Wirkung zeigen und wir hiermit einen Beitrag dazu leisten können.
Wir bedanken uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen alles Gute.

Sophie Pacini Klavier

Frédéric Chopin (1810 – 1849)
Nocturne c-Moll op. 48/1 (1841)        6′
Lento

Frédéric Chopin
Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61 (1846)    12′
Allegro Maestoso 

Franz Liszt (1811 – 1886)
Aus Consolations (1849)       10′
Nr. 1 Andante con moto | Nr. 2 Un poco più mosso 

Franz Liszt (1811 – 1886)
Ouvertüre zu «Tannhäuser» (Richard Wagner), Konzertparaphrase für Klavier (1849)    15′
Andante maestoso

Robert Schumann (1810 – 1856)
Carnaval op. 9 (1833 – 1835)            30′
Préambule | Pierrot | Arlequin | Valse noble | Eusebius | Florestan | Coquette | Réplique (Sphinxes) | Papillons | ASCH-SCHA (Lettres dansantes) | Chiarina | Chopin | Estrella | Reconnaissance | Pantalon et Colombine | Valse allemande | Intermezzo: Paganini | Aveu | Promenade | Pause | Marche des «Davidsbündler» contre les Philistins

Chopin, Schumann und Liszt – sie kannten sich nicht nur persönlich, sondern widmeten einander auch eigene Kompositionen. So wurde Liszts vielleicht bedeutendstes Klavierwerk, seine h-Moll-Sonate, Schumann zugeeignet, und dieser dezidierte seine «Kreisleriana» dem polnischen Wunderpianisten Chopin. Man möchte hier von tiefinnigen Wahlverwandtschaften sprechen. In seinem Nocturne c-Moll op. 48/1 kreierte Chopin erstmals einen neuen, männlich-pathetischen Typus dieser beliebten «Nachtstücke». Noch kühner und origineller ist die Polonaise-Fantaisie von 1846 – ein Meisterwerk aus Chopins letzter Schaffensphase. Im zweiten Teil des Programms gibt die Gegenüberstellung von lyrischen «Consolations» und der ins fast Unspielbare gesteigerten Klavierbearbeitung von Wagners «Tannhäuser»-Ouvertüre einen vorzüglichen Eindruck von Liszts eminenter kompositorischer Vielseitigkeit. Mit dem Carnaval schuf Schumann 1836 sein wohl bedeutendstes Klavierwerk – einen Zyklus von 20 Scènes mignonnes, wobei eine mit «Chopin» betitelt ist …

 

HINWEIS: Der Einzelticketverkauf wird über das Theater Chur abgewickelt. Abonnenten können Ihre Bestellung ab sofort an info@zko.ch senden. Die Schutzmassnahmen des Theater Churs finden Sie hier.

TICKETPREISE

Kat. I
CHF 65
KAT. II
CHF 49
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